Bundesweiter Vorlesetag: Geschichten up Platt in Prenzlau
Der bundesweite Vorlesetag am Freitag, 21. November 2025, stand in der Max-Lindow-Schule in Prenzlau ganz im Zeichen der niederdeutschen Sprache. Doris Meinke von der Plattdütsch Eck im Dominikanerkloster in Prenzlau und die Brandenburger

Beim Vorlesetag in der Max-Lindow-Schule in Prenzlau gehörte das Lachen zum Programm.
Niederdeutsch-Botschafterin Neele Hübner besuchten dort die Klasse 6 a. Mit im Gepäck hatten sie plattdeutsche Geschichten. Mit „Müüsken und Mettwöstken“ brachten Doris Meinke und Neele Hübner eine Geschichte aus der Uckermark zu Gehör.
Beirat für Niederdeutsch bei der Landesregierung ist gegründet
Der Brandenburger Kultur- und Wissenschaftsstaatssekretär Tobias Dünow empfing am Dienstag, 18. November 2025, die Mitglieder des ersten Beirates für Niederdeutsch zu seiner ersten Sitzung im Ministerium in Potsdam.

Die Mitglieder des Beirats für Niederdeutsch bei der Landesregierung.
Tobias Dünow begrüßte die Akteure: „Gooden Dach – herzlich willkommen! Wir betreten heute bundesweites Neuland: Der Beirat für Niederdeutsch bei der Landesregierung folgt auf die vor zehn Jahren gegründete Arbeitsgruppe (AG) Niederdeutsch.
Mitgliederversammlung in Wittstock
Der Vorstand des Vereins für Niederdeutsch im Land Brandenburg ist für das Geschäftsjahr 2024 entlastet. Eine Satzungsänderung ist beschlossen. Das sind die wichtigsten Ergebnisse der Mitgliederversammlung am Mittwoch, 12. November 2025, im Beratungsraum im Bahnhof in Wittstock.

Freude bei den Mitgliedern: Die Satzungsänderung ist beschlossen und der Vorstand entlastet.
29 Mitglieder besuchten die Mitgliederversammlung. Davon waren 28 Personen vor Ort und ein Mitglied digital zugeschaltet. Versammlungsleiter Jörg Gehrmann erinnerte zunächst mit dem Totengedenken an zwei verstorbene Vereinsmitglieder im Geschäftsjahr 2024.
Fritz-Reuter-Literaturpreis 2025: Sonderpreis für Pfarrerin Ute Eisenack
Der Fritz-Reuter-Literaturpreis 2025 ist vergeben. Das Fritz-Reuter-Literaturmuseum und die Reuterstadt Stavenhagen zeichneten die Gewinner Prof. Dr. Joachim Rickes, das Theaterkollektiv Stavenhagen und Pfarrerin Ute Eisenack am Freitag, 7. November 2025, im Schloss in Stavenhagen aus.

Pfarrerin Ute Eisenack (M.) nimmt den Sonderpreis des Fritz-Reuter-Literaturpreises entgegen.
Der Hauptpreis ging an Prof. Dr. Joachim Rickes aus Berlin für sein Buch „Thomas Mann und Fritz Reuter.“ Torsten Jahn, Leiter des Fritz-Reuter-Literaturmuseums, überreichte den Preis. „Joachim Rickes ist ein Gelehrter, der zuhört, bevor er spricht“, würdigte Torsten Jahn in seiner Laudatio. Und: „Er sieht Sprache als Brücke, nicht als Grenze.“
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