Frohe Wiehnacht: Unterricht in der Grundschule „Artur Becker“ in Prenzlau
Plattdütsch steht in der vierten Klasse der Grundschule „Artur Becker“ in Prenzlau regelmäßig auf dem Stundenplan. In enger Abstimmung mit der Klassenlehrerin wird Unterricht up Platt angeboten.

Die Klasse 4 der Artur-Becker-Schule in Prenzlau stimmte sich im Unterricht up Platt auf Wiehnachten ein.
Doris Meinke von der Plattdütsch Eck im Dominikanerkloster in Prenzlau ist dafür zuständig. Dieses Angebot ist Bestandteil des Deutschunterrichtes und fügt sich in den Rahmenplan. Alle zwei Wochen besucht Doris Meinke die Mädchen und Jungen der vierten Klasse. Hinzu kommen Projekttage up Platt. Die pensionierte Lehrerin Regina Fliegel steht ihr beim Unterricht up Platt ehrenamtlich zur Seite.
Max-Lindow-Preis 2025 für Prenzlauer Bürgermeister Hendrik Sommer
Diese Überraschung ist gelungen. Hendrik Sommer, Bürgermeister in Prenzlau, erhielt den Max-Lindow-Preis 2025. Die Ehrung erfolgte am Sonntag, 30. November, im Dominikanerkloster in Prenzlau.

Hendrik Sommer (2.v.l.) nimmt den Max-Lindow-Preis 2025 entgegen.
Damit würdigten die Stadt Prenzlau und der Landkreis Uckermark Hendrik Sommer für seinen herausragenden Einsatz für die Pflege und Verbreitung der niederdeutschen Sprache. Der Preis ist mit 1000 Euro dotiert und wird durch den Landkreis Uckermark finanziert. Außerdem wird die Max-Lindow-Medaille vergeben.
Max Lindow: Erstes Buch über Uckermärker Heimatdichter ist erschienen
Mit dem Buch „Wenn der Hamster reden könnte, spräche er Plattdeutsch“ liegt jetzt erstmals eine Hommage an den uckermärkischen Heimatdichter Max Lindow (1875 bis 1950) vor.

Buchpremiere: Olivia Schubert stellte in Prenzlau die Festschrift über Max Lindow vor.
Damit betritt die Max-Lindow-Literaturgesellschaft als Herausgeber Neuland. Denn zum ersten Mal existiert nun eine umfassende Festschrift über den bekanntesten Heimatdichter der Uckermark. Dr. Annegret Lindow und Olivia Schubert von der Max-Lindow-Literaturgesellschaft haben die Texte und Bilder ausgewählt.
Preisverleihung beim 17. Jugendliteraturwettbewerb der Uckermark
Der 17. Jugendliteraturwettbewerb der Uckermark ist Geschichte. Die Gewinner und Platzierten in hoch- und niederdeutscher Sprache wurden am Sonntag, 23. November 2025, im Dominikanerkloster in Prenzlau gekürt.

Die Preisträger in der Wertung Plattdeutsch mit ihren Mentorinnen Heidi Schäfer (l.) und Doris Meinke (r.).
Der Wettbewerb stand in diesem Jahr unter dem Thema „Ein ganz normaler Tag…?“ 158 Beiträge, davon 20 in niederdeutscher Sprache, gingen bei der Jury ein. Schirmherren des Wettbewerbs waren Karina Dörk, Landrätin der Uckermark, und Thorsten Weßels, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Uckermark.
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